Datentechnik
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Die strukturierten Gebäudeverkabelungen sind in der EN 50173 beschrieben. Dort sind grundsätzlich zwei Arten von Topologien erwähnt: 1. Die zentrale Verkabelungsstruktur Die zentralisierte Verkabelung ist bei kleinen Linklängen (unter 90m), oder bei einer reinen LWL-Verkabelung sinnvoll. Dabei werden die einzelnen Teilnehmer direkt oder über passive Unterverteilungen miteinander verbunden. In einem zentralen Raum (Server Zentrale), in dem sich das gesamte aktive Equipment befindet, laufen dann alle Kabel zusammen. |
2. Die dezentrale Verkabelungsstruktur Im Bereich der Horizontalverkabelung wird das Medium Kupfer zur Unterverteilung auf den Etagen und somit zur Versorgung der Arbeitsplätze verwendet.In den Verteilern wird dann mit dem Medium LWL weiter verkabelt. Diese laufen dann in der Regel im Gebäudeverteiler zusammen (Server Zentrale). Beide Alternativen haben ihre spezifischen Vor- und Nachteile, die je nach Anwendungssituation betrachtet werden müssen. Kategorien und Frequenzen Kupferkomponenten werden in so genannte Kategorien eingeteilt. Dabei werden die verschiedenen Parameter in einem gewissen Frequenzbereich beschrieben. Jede Kategorie entspricht dabei einer Leistungsfrequenz:
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