Amp Tyco
| Frankfurt - Die International
Electrotechnical Commission
(IEC) hat bereits zum zweiten
Mal das Interface auf Basis
des TERA-Steckverbinders als
Standardschnittstelle für eine
neue, leistungs- fähige Verkabelungskategorie
gewählt.
Die IEC entscheidet sich somit erneut für den Standard IEC 61076-3-104 Ed. 2.0, dessen Grundlage das TERA®-Interface ist. Die Class FA ist für eine obere Grenzfrequenz von 1.000 MHz spezifiziert und soll die kommende Generation von Daten- applikationen oberhalb von 10GBASE-T ebenso unterstützen, wie sämtliche Kabelfernsehfrequenzen. Um die Voraussetzungen für die künftigen Class FA Parameter zu schaffen, heben die in IEC 61076-3-104, Ed. 2.0 enthaltenen Steckverbinderspezifikationen die obere Grenzfrequenz symmetrischer Twisted-Pair-Steckverbinder von 600 MHz (bei Kategorie7) auf nunmehr 1.000 MHz an. Allerdings sind Notebooks und Computer aus Kostengründen noch immer mit den bekannten RJ45 Komponenten ausgestattet. Somit ist das TERA Steckgesicht als Anschluss vom Arbeitsplatz (e-place) zu den Verbrauchern unüblich. Schulte Elektrotechnik löst diese Verbindung über seine Schnittstellen auf klassische Art. Die Verbindung Arbeitsplatz (EVOline® Dock) zum Consolidation Point, ist mit der höchsten Kategorie als RJ45 Komponente ausgestattet. Von dort geht es über hochwertige Datenkabel auf den TERA Stecker. Der dann in die passende Aufnahme des Consolidation Points angeschlossen wird. |
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